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Meine Gedichte...


Allein

Ein Schrei hallt durch die Nacht
Niemand der ihn hört
Aus meiner Seele
Liebe und Schmerz vereint
Der Mond allein
Nimmt ihn wahr
Kann mir nicht helfen
Weint rote Tränen
Narben allein
Bleiben auf meiner Haut zurück
Ich schreie
Keiner kann mich hören
Unter tausenden
Allein

***

Wohin?

Vor dir
Ein langer, unerfahrener Weg

Hinter dir
Der Anfang des Weges
Kennst seine Tücken

Blickst nach oben
Viele Wolken
Grauer Himmel

Unten
Harte, kalte Erde

Weißt nicht wohin zu gehen
Entscheidest zu bleiben
Vorerst im alten Trott
Dich nicht zu bewegen
Schielst nach vorn und zurück

Wohin?

Vielleicht doch nach oben?
In das ganz und gar entfernte?
Hast nicht den Mut
Zu verlassen
Die Erde
Bleibst in alter Umgebung
Passt dich an
Nimmst den Weg nach vorn
Wie all die andern
Schaust nicht zurück
Meidest den Blick
Vergisst dein Ich
Und lebst
Ohne es zu spüren

***

Der Blick in den Spiegel
Zersprungen
Das Bild zeigt ihr Seele
16 Jahre schon hat sie gekämpft
Vergebens
Verloren
Sie ist am Ende, was soll sie tun?
Weglaufen!?
Nein, sie stellt sich der Qual
Kämpft um IHR Leben
Schlägt um sich und macht sich Feinde
Doch die wahren Freunde stehn bei ihr und helfen
Vergebens
Verloren
Den Kampf um's eigene Leben
Muss sich fügen in das Geschehen
Kriecht geschlagen auf dem Boden der Tatsachen
Wofür?
Für's eigene Leben...

9.4.06

***

Für meine kleine allerallerliebste Marie

Auf zum Ende des Regenbogens
Jag deinen Träumen hinterher
Auf neuen Wegen
Lass frische Spuren zurück
Setze Zeichen
Und hinterlass kleine Wunder
Für diejenigen
Die nicht so viel Mut besitzen
Um ihnen einen Teil deiner Erfahrungen zu schenken
Und ihnen ein Lächeln zu schenken

(Das hab ich auf der Rückfahrt vom Stuttgarter Flughafen nach dem Abschied von Marie geschrieben, am 25.8.06.)

***


Noch so lang

Es tut so gut
Deine Stimme zu hören
Aus weiter Ferne
Spricht sie zu mir
Ich lausche und muss lächeln
Und denken
An Dinge
Die wir zusammen unternommen
An Zeiten
In denen wir gelacht
Und in denen wir geweint haben
Doch dann
Ein Stich in meinem Herz
Du bist nicht bei mir
Ich vertröste mich
Mit „du kommst bald wieder“
Doch im Innern
Scheint es
Doch noch so lang…

23.11.06

***

Hier ein Versuch die gegebenen Umstände zu Verarbeiten...


Tot

Hinweg
Ins nichts?
Ich weiß es nicht!
Was bedeutet es?
Tot...

Hinfort
In eine and're Welt?
In ein anderes Licht?
Ich weiß es nicht!
Was soll ich tun?
Tot...

Kehrt nie mehr zurück...

22.12.06

***

Bald

Ja, bald wird es anders
Hoffnung blitzt
In meinen Augen
Aber auch Trauer
Viel ist passiert
Doch
Die Welt steht still
Und dreht sich doch
Bald
Ja, bald wird es anders

28.06.07

***

 

Einsam
Unter vielen
Die versuchen dich zu verstehn
Die dich vllt sogar lieben
Die dich einfach nur mögen
Doch können sie wissen was man denkt?
Können sie dich überhaupt verstehn?
Versuchen dir zu helfen
Scheitern
Versuchen es dennoch nochmals
Merken nicht ob es einem hilft
Einsam
Trotz den freunden

05.01.07

***

mein herz
es hat wunden
tiefe und nicht so tiefe
es heißt
sie würden heilen
mit der zeit
das funktioniert nicht
die zeit lindert den schmerz
lässt große narben zurück
doch schnell
ohne viel gewalt
ohne großem grund
öffnen sich diese narben
fangen wieder an zu bluten
stärker und länger als zuvor
und nach langer zeit
bilden sich wieder narben
schlimmer als zuvor
es wird nie ganz heilen
nie werden die spuren verblassen


05.1.07

***

Ein kalter Schauer
Streicht meinen Rücken
Wenn ich an jenen Abend
Denke
An dem ich es erfuhr
Warum?
Das beschäftigt mich noch immer
Gerade du?
Ich finde keine Antwort
Kann (fast) nicht mehr weinen
Dennoch
Du fehlst mir
Immer
Und immer wieder
Denke
Ich an jenen Abend

06.12.07



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